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Hallo liebe Duisburgerinnen und liebe  Duisburger! Schön, dass Sie mich besuchen. Klicken Sie bitte hier, wenn Sie mich kennen lernen wollen. Es grüßt Sie ganz herzlich 

Ihr Rudolf Kley

 

 

  RUDOLF KLEY  

 

     
     
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"Auch ein gescheiterter Museumsanbau kann ein wertvolles Kunstwerk sein, das Besucherströme anzieht!"                                                               

 "So schenke ich   Duisburg Millionen!"

 

Es gibt keinen Zweifel daran, dass der daniederliegende Erweiterungsbau der Küppersmühle jetzt ein Kunstwerk ist, denn ich habe es 2011 zum Kunstwerk erklärt, wie Zeitungsberichte belegen.

Ja wie geht das denn, wird jetzt der ein oder andere denken. Da kann man ja gleich alle Autobahnen zu Kunstwerken erklären, um die Maut zu sparen. Da kann ja jeder herkommen.

Natürlich kann da jeder herkommen und das tun. Einfach ist es, wenn der betreffende dann auch Eigentümer des Kunstwerkes ist und womöglich seine Kunsteigenschaft noch dadurch belegen kann, dass irgendjemand sein „Kunstwerk“ als Kunst kauft. Seit Duchamp ist das so möglich. Das beweist eben die Kunstgeschichte. Dies ist der Kunst-Stil von Duchamp gewesen. So wie es nicht nur einen Impressionisten oder Expressionisten gibt, Stile Nachahmer oder Miterfinder gebären, so ist dieses vor sich hin rottende  Metallgerüst jetzt ein Kunstwerk, so wahr ich, Rudolf Kley, ein Künstler bin.

Da ich in dem Buch über Duisburger Künstler erwähnt werde, ein Werk von mir im Gemäldekatalog des Wilhelm-Lehmbruck-Museums abgebildet ist und ich bereits 1982 mit Werken – übrigens den Vorgängern der Duisburger „Stattgeschichte“- auf dem internationalen Kunstmarkt ART13 in Basel vertreten war, besteht kein Zweifel daran, dass ich auch Künstler bin.

Künstler machen Kunst. Nicht immer nehmen Künstler dabei einen Pinsel in die Hand. Das kann z.B. bei der sogenannten Konzeptkunst der Fall sein, wo im Idealfall schon die Idee das Kunstwerk ist.

Jetzt bin ich an dem Punkt angelangt, wo ich von dem Leser dieser Zeilen eigentlich die Frage erwarte, was diese Ausführung denn mit meiner Bewerbung zum Oberbürgermeisteramt zu tun hat. Da möchte ich auf einen Kernsätze meiner Bewerbung zurückkommen. Viele Duisburger sind überzeugt davon, dass wir im Rathaus einen Farbwechsel brauchen. Bunt ist angesagt, nicht Rot. „Kreativität statt roter Zahlen!“ fordere ich. Und wer in Gedanken vielleicht schon einmal mit einer Partei liebäugelt hat, deren Angehörige Augenklappen tragen, dem muss ich leider sagen, dass diese Klappen nicht der besseren Farbwahrnehmung dienen.

Außergewöhnliche Ideen sind gefragt. Ideen, die Geld in die leeren Kassen spülen und die das Image wieder aufrichten. Wenn man keine Geld für die Oper hat, ist das nicht gut für das Image. Aber vielleicht kann Duisburg dann das Laienspiel fördern und in Deutschland König der Straßentheater und Hausmusik werden.

Natürlich kann auch das nur privat gefördert werden. Einen Weg habe ich vor acht Jahren bereits mit „alledu.de“ aufgezeigt. Damals hatten wir 7 OB-Kandidaten. Sie hätten den Grundstein für einen Förderverein legen können, den wir jetzt so dringend brauchen. Statt zu sehen, was es der Stadt Duisburg bringt, sah die SPD damals darin nur eine Werbekampagne für den OB Kandidaten Rudolf Kley. Sie hat eben nicht genau hingesehen und sie tut es vermutlich noch heute nicht, weil sie zu sehr mit dem „Machtspiel“ in unserer Stadt beschäftigt ist. „Die SPD will nur spielen!“ könnte man fast sagen.

Deshalb mein Angebot an die OB Kandidaten, die aus unerfindlichen Gründen nicht zu gemeinsamen Podiumsveranstalten aller Kandidaten auflaufen und sich dort dem Wähler vorstellen dürfen: gründen wir diesen Förderverein der Fördervereine jetzt. Jeder Duisburger kann in diesem Verein für einen kleinen Jahresbeitrag – vielleicht ab 10 € Mitglied werden. Dass dies für diese Fördermitglieder Vorteile bringen kann, die ein Vielfaches des Jahresbeitrages ausmachen können, habe ich an anderer Stelle ausgeführt. Diese Einladung geht natürlich auch an alle anderen OB Kandidaten, auch an Sören Link. Schließlich geht es um Duisburg, auch schon vor der Wahl. Insbesondere Sören Link wirbt ja für sich, das er Ideen aus der Bürgerschaft sammeln und auf Umsetzbarkeit prüfen will. Da kann man nur hoffen, dass der Prüfprozess nicht länger als die Wahlperiode dauert. Das nicht alles totgeprüft wird, dass Platz für Spontanes Handeln bleibt, das nicht bis ins Letzte abgesichert ist. Man muss auch den Mut aufbringen, dass man versagt und vielleicht auch vorzeitig abgewählt wird. Anders ist Duisburg nicht zu retten.

Nachdem ich jetzt die Gründung des Fördervereines aller Fördervereine beschworen habe, dessen Name nicht „alledu.de“ heißen muss, komme ich jetzt auf den Anfang meiner Ausführung zurück.

In Duisburg liegt neben dem Museum Küppersmühle ein millionenschweres Kunstwerk. Der Rückbau kostet Millionen. Böse Zungen behaupten, dass sich mit dem Materialwert noch nicht einmal der Abbau bezahlen lässt. Dazu kann ich nichts sagen. Aber vielleicht sollte die Stadt versuchen, dieses Kunstwerk  für viele Millionen bei Sotheby´s oder über andere Kunstaktionshäuser an den Sammler zu bringen. Die Augen der Welt richten sich dann wieder auf Duisburg. Aber anders als bei der Loveparade. Es müsste allerding die  Auflage geben, dass das Kunstwerk Duisburg als Touristenattraktion erhalten bleibt. Über den Handel  mit Souvenirs erschließt sich Duisburg dann eine ganz neue Einnahmequelle, die Hotels sind ausgebucht, die Reisenden lassen ihr Geld in der Stadt und die Gewerbesteuereinnahmen sprudeln nur so. Der Anbau „wirbt auch ohne Sammlung für die Stadt, wie er es vielleicht auf der Spitze der Küppersmühle nie gemacht hätte. Torsi findet man in vielen historischen Museen. Das ein Museum oder ein Teil eines Museums zum Torso wird, aber eher selten, wenn gar nicht woanders.

Solche und noch viele andere, im Ansatz vielleicht „verrückte“ Ideen brauchen wir, weil uns die Normalität aus unserer Misere nicht weiter hilft. Diese Misere darf einfach kein Normalzustand werden. Überlegen Sie gründlich, welchem Kandidaten Sie es zutrauen, dass er Duisburg ideenreich aus dem Schlamassel führt. Duisburg braucht keinen OB, der schwach ist weil er sich bei allem was er tut bei seinen Ziehvätern und Müttern rückversichern muss, der sich gegenüber der Landesregierung wohl verhält und nicht auf mupft. Hannelore Krafft war für die Loveparade. Sie kannte die Örtlichkeit, Sören Link kannte die Örtlichkeit und wollte am liebsten jeden Tag feiern. Beide haben dies anscheinend vergessen oder in die Vergessenheit verdrängt. Als Oberbürgermeister für Duisburg brauchen wir keine Marionette aus Düsseldorf. Ins Rathaus gehört Farbe. Kreativität gegen rote Zahlen. Dabei bleibe ich.

 

Rudolf Kley

Duisburg, den 24. Mai 2012

 

 

 

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Unermüdlich habe ich in der Vergangenheit darauf hingewiesen, mit welcher Scheinheiligkeit das Verfahren zur Abwahl  des Oberbürgermeisters geändert wurde, um selbst die Macht im Duisburger Rathaus übernehmen zu können. Unterstützt wird dies noch durch das Verhalten von Veranstaltern von Podiumsdiskussionen mit OB Kandidaten, die offensichtlich durch  Beschränkung auf bestimmte Kandidaten eigene politische Ziele verfolgen. Hier ein Beispiel aus Meiderich.

 

Ein interessanter Bericht über die Benachteiligung von 7 (von 13) OB Kandidaten in Duisburg

 

 

                                                       
 
O  EINLEITUNG
 
O   Loveparade-Katastrophe und Abwahl
 
O   Warum ich kandidiere
 
O  Auf dem Prüfstand.  Duisburg braucht Geld!
 
O  Politik ist mein Leben
 
O  Gesundheitspolitik
 
O  Kulturpolitik
 
O  Kunst und Politik
 
O Künstlerische Erfolgsgeschichte
 
O  Mein Leben ohne Politik
 

   
   
 
 

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